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was fehlt ...... Schleswig-Holstein

Kathrin Oertels Versuch, Pegida 2 zu etablieren, vielleicht mit der Hoffnung, dass wir alle vergessen, was wir an Pegida 1 schon doof fanden - dieser Versuch scheitert nicht nur an der weitaus weniger catchy Abkürzung „DDfE“ für Oertels Truppe „Direkte Demokratie für Europa“. Auch //www.facebook.com/pages/DDfE/418869361603485:das Logo trägt seinen Teil dazu bei, beziehungsweise lässt einen Teil weg. Denn wie Pegida 1 keine Lust auf den Islam hat, beginnt „DDfE“ mit dem Ausschluss von Schleswig-Holstein aus Deutschland.

Warum das Logo Teile von Schleswig-Holstein ignoriert? Vielleicht wollen die „Direkten Demokraten für Europa“ damit Punkte in Flensburg umgehen. Oder stören sich an all den bösen Dänen, die sind ja schließlich auch Ausländer. Und da Pegida Verschwörungstheorien auch nicht abgeneigt ist, hier noch eine: Vielleicht nehmen sie den Klimawandel so ernst, dass sie denken, Schleswig-Holstein werde ohnehin in naher Zukunft überschwemmt. Dann wäre es ja überflüssig. (se)

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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