was fehlt ...: ... die D-Mark für Lucke
Der Vorsitzende der eurokritischen Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hat einen Plan. Erst Griechenland, dann Frankreich, dann der ganze Rest raus aus dem Euro.
In einem Interview mit dem TV-Sender Phoenix sagte er: „Frankreich geht es ersichtlich nicht gut und insofern muss sich Frankreich die Frage stellen, ob es in der richtigen Währung ist“.
Ja, ja. Denn allein Deutschland ist so starrrrk, dass es der Gemeinschafts-, ähm, dieser künftigen Post-Gemeinschafts-Währung nach luckescher Manier gewachsen ist. Oder lieber gleich zurück zur D-Mark. Bringt ja alles nichts. (dpa/taz)
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen
meistkommentiert