: was bisher geschah
Lobbyist für Expresssendungen
Wolfgang Pordzik (52) hat an der Universität Marburg Politik und Volkswirtschaft studiert. 1978 erhielt er ein zweijähriges USA-Stipendium am Massachusetts Institute for Technology in Boston. Arbeitsschwerpunkt: Friedensforschung und Rüstungskontrolle. Von 1981 bis 1996 war Pordzik Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in den USA. Anschließend gründete er die Beratungsfirma Trans Atlantic Issue Management mit Sitz in Bethesda im Bundesstaat Maryland, nördlich der US-Hauptstadt. Seit Oktober 2001 ist er Präsident und CEO der Deutschen Post World Net, Inc.
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen