was alles nicht fehlt:
Tötung von Hunden? Tierschützer werfen dem Co-Ausrichter der nächsten Männer-Fußball-WM 2030 Marokko vor, gezielt und massenhaft Straßenhunde zu töten. Der Vorwurf basiert auf Fotos, Videos und Schilderungen aus Städten wie Rabat, Fes, Casablanca und Agadir. Zu verifizieren seien die Vorwürfe nicht, schreibt dpa. Gleichwohl spricht die Tierschutzallianz IAWPC von einem „verschärften“ Fangen und Töten der Hunde, seit Marokko im Dezember 2024 den WM-Zuschlag erhalten hat. Peta spricht von einem „massenhaften Abschlachten“. Marokkos Innenministerium weist die Vorwürfe zurück. Seit 2019 laufe ein Programm, die Hundepopulation mit Kastrierungen und Impfungen zu senken.
Neue Jobs? Drei Trainerpersonalien werden aktuell im Nationalmannschaftsfußball diskutiert. Italiens Verband hat Gespräche mit Pep Guardiola bestätigt. Der spanische Coach könnte Gennaro Gattuso folgen, der die WM-Qualifikation verpasst hat. Guardiola hat erst jüngst sein Engagement bei Manchester City beendet. Belgiens Verband soll mit Mark van Bommel einig sein, wie die Zeitung Nieuwsblad berichtet. Der Niederländer, der auch schon den VfL Wolfsburg betreute, solle dem Franzosen Rudi Garcia folgen, der Belgien bei der WM ins Viertelfinale geführt hatte. Und als Assistent des designierten deutschen Nationaltrainers Jürgen Klopp wird Ex-Nationalspieler Sven Bender gehandlet, zuletzt Cheftrainer des Regionalligisten SpVgg Unterhaching.
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