was alles nicht fehlt:
Eine unwahrscheinliche Niederlage: Chinas Tischtennis-Nationalmannschaft der Männer hat zum ersten Mal seit 26 Jahren wieder ein WM-Spiel verloren. Nach zehn Titeln in Serie unterlag die Tischtennis-Weltmacht bei der Team-WM in London in ihrem zweiten Gruppenspiel mit 1:3 gegen Südkorea. Zuletzt hatten die Chinesen auf diesem Niveau eine Niederlage im WM-Finale 2000 kassiert. Damals hieß der Gegner Schweden.
Ein nie dagewesener Erfolg: Marta Kostjuk hat zum ersten Mal in ihrer Karriere ein 1.000er-Turnier der WTA-Serie gewonnen. Im Finale von Madrid setzte sich die 23-jährige Ukrainerin mit 6:3, 7:5 gegen die Weltranglistenneunte Mirra Andrejewa aus Russland durch. Durch den Erfolg in der spanischen Hauptstadt wird sie in der Weltrangliste einige Plätze nach oben klettern und sich am Montag auf Position 15 einreihen.
Ein spätes Glück: Der frühere Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat mit 40 Jahren zum ersten Mal den polnischen Pokal gewonnen – und sich möglicherweise mit einer Trophäe in den Fußball-Ruhestand verabschiedet. Der Weltmeister von 2014 triumphierte mit seinem Club Gornik Zabrze im Finale vor 50.000 Zuschauern in Warschau gegen Rakow Czestochowa mit 2:0. Der Vertrag des Ex-Kölners läuft aus.
Ein herber Verlust: Der ehemalige Formel-1-Pilot und spätere Parasportler Alessandro Zanardi ist im Alter von 59 Jahren gestorben. Der Italiener hatte bei einem Rennunfall auf dem Lausitzring in Brandenburg 2001 beide Beine verloren. Danach holte er im Parasport mit dem Handbike vier Gold- sowie zwei Silbermedaillen bei den Paralympics. Zur Todesursache machte die Familie keine genaueren Angaben.
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