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was alles nicht fehlt

Karrieresprung: Dem Brandenburger Paul Rubelt ist der Einzug in die US-Football-Liga NFL geglückt. Der 25-jährige Offensive Tackle wurde von den Tampa Bay Buccaneers als „Undrafted Free Agent“ verpflichtet. Der 2,08 Meter große Hüne überzeugte zuvor sechs Jahre lang bei den UCF Knights. Ab dem 7. Mai muss sich Rubelt nun im Rookie-Mini-Camp beweisen, um den 53-Mann-Kader für die Saison zu erreichen.

Meinungsstreit: Der SV Babelsberg 03 kritisiert den Nordostdeutschen Fußball-Verband scharf, nachdem der Verein für ein „ACAB“-Banner (All Cops Are Bastards) seiner Fans eine Geldstrafe in Höhe von 250 Euro erhielt. Der Regionalligist beruft sich auf das Bundesverfassungsgericht, wonach die Äußerung von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Da die geringe Strafe den Rechtsweg versperrt, wirft der Klub dem Verband Willkür vor.

Regeländerung: Um diskriminierende Äußerungen auf dem Platz besser erkennen und ahnden zu können, führt das IFAB zur Fußball-WM 2026 neue Regeln ein. Wer künftig bei Auseinandersetzungen das Trikot vor Mund oder Gesicht hält, riskiert die Rote Karte. So sollen versteckte Beleidigungen verhindert werden. Auch das eigenmächtige Verlassen des Spielfelds aus Protest wird zukünftig mit einem Platzverweis geahndet.

Kraftakt: Der deutsche Tennisprofi Alexander Zverev ist nach einem über zweistündigen Marathonmatch beim Masters in Madrid in die nächste Runde eingezogen. Der 29-Jährige bezwang den Tschechen Jakub Mensik mit 6:4, 6:7 und 6:3 in einem Match, das erst um 1:22 Uhr nachts endete. Trotz Frustmomenten bewies Zverev enorme Kämpferqualitäten. Im Viertelfinale wartet nun der Italiener Flavio Cobolli.

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