was alles nicht fehlt:
Niederlage gegen ARD: Die Deutsche Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft geht im juristischen Streit um eine ARD-Berichterstattung in die nächste Instanz. Der Dachverband will eine Entscheidung des Landgerichts Hamburg anfechten und weitere Unterlassungsansprüche gegen den Sender erwirken. Zuvor hatte das Landgericht wesentliche Teile der „Sportschau“-Veröffentlichungen über DESG-Missstände für zulässig erklärt.
Ewiger Meisterkandidat: Titelverteidiger Eisbären Berlin steht zum dritten Mal in Serie im Finale um die deutsche Eishockeymeisterschaft. Das Team von Coach Serge Aubin schaltete am Montag Hauptrundenmeister Kölner Haie durch ein 4:1 (2:1, 0:0, 2:0) aus und folgte den Adler Mannheim ins Play-off-Finale der Deutschen Eishockey Liga. Die Endspielserie startet am Freitag (19.30 Uhr/MagentaSport) in Mannheim.
Ewiger Skispringer: Der 44-jährige viermalige Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann will nach Aussage des Schweizer Cheftrainers Bine Norcic seine Karriere trotz seines Alters fortsetzen. „Simon macht weiter. Ich werde mit ihm die neue Saison planen“, sagte Norcic der Schweizer Zeitung Blick. Ammann hatte zuletzt seine achte Olympia-Teilnahme nach zu schwachen Leistungen verpasst.
Ein Messerangriff: Das 19-jährige Fußballtalent Alamara Djabi ist bei einer Messerattacke in Dänemark schwer verletzt worden. Nach Angaben seines Klubs FC Midtjylland musste der Spieler zwei Mal operiert werden und lag im Koma. Zeitweise bestand Lebensgefahr. Mittlerweile befinde sich Djabi in einem stabilen Zustand. Der Vorfall habe sich am Wochenende ereignet. Zu den Hintergründen machte der Klub keine Angaben.
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