was alles nicht fehlt:
Auf eigenes Risiko: Der französische Basketballer und NBA-Star Victor Wembanyama hat sein Entsetzen über die tödlichen Schüsse bei Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis bekundet. Wembanyama äußerte sich, wie er erklärte, gegen den Rat seines Klubs zu den Vorkommnissen. Die Frage, ob er Konsequenzen fürchte, wenn er sich zu dem brisanten Thema äußere, bejahte Wembanyama.
Überraschende Lösung: Albert Riera wird nach Informationen der Bild neuer Trainer von Eintracht Frankfurt. Der hessische Bundesligist muss demnach für den 43-jährigen Spanier eine Ablöse im Bereich von 1,3 Millionen Euro an dessen bisherigen Klub NK Celje in Slowenien überweisen, wo er noch einen Vertrag bis 2028 besitzt. Riera soll Nachfolger von Dino Toppmöller werden, von dem sich die Eintracht am 18. Januar getrennt hatte.
Nachholspiele: Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist FC St. Pauli hat am Dienstagabend durch einen Elfmeter in der Nachspielzeit noch ein Remis (1:1) gegen RB Leipzig geschafft. Martijn Kaars verwandelte den Foulelfmeter in der dritten Minute der Nachspielzeit. Der SV Werder Bremen verlor seine Nachholpartie gegen die TSG Hoffenheim trotz mehr als 35 Minuten Überzahl mit 0:2 und wartet nun seit neun Spielen auf einen Erfolg.
Verletzungsglück: Der serbische Tennisprofi Novak Đoković hat trotz schwacher Leistung das Halbfinale bei den Australian Open erreicht. Đoković lag gegen Lorenzo Musetti mit 0:2-Sätzen zurück, als der Italiener beim Stand von 6:4, 6:3, 1:3 verletzungsbedingt aufgeben musste. Musetti geht von einem Muskelfaserriss aus. Đoković trifft jetzt auf Titelverteidiger Jannik Sinner, der Ben Shelton (USA) klar mit 6:3, 6:4, 6:4 besiegte.
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