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was alles nicht fehlt

Eine Gegnerin von Brisanz: In der ersten Runde des DFB-Pokals hat der BVB 90 noch bei den höherklassigen Gladbacherinnen gewonnen, jetzt ergab die Auslosung zur zweiten Runde, dass der große FC Bayern nach Dortmund kommt. Gespielt wird am 27. September. Außerdem spielen unter anderem Ingolstadt gegen Nürnberg, Viktoria Berlin gegen Eintracht Frankfurt, Mainz 05 gegen Union Berlin, Elversberg gegen Bayer Leverkusen und Magdeburg gegen den HSV.

Ein gebrannter Verein: Beim Hamburger Oberligisten TSV Buchholz ist in der Nacht auf Dienstag ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen zerstörten das Jugendvereinsheim vollständig. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Der kleine Verein hat einen Spendenaufruf gestartet.

Skandal auch in Münster: Beim Zweitligisten der Männer Preußen muss der Kapitän von Bord, gegen ihn hat der Verein Anzeige erstattet. Es gebe Hinweise „auf Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Spendengeldern“. Marc Lorenz, so heißt der Mann, streitet jede Absicht ab.

Gemischte Gefühle im Tennis: Die US Open haben begonnen. Wie bitte? Ja, mit dem neuen Mixed-Wettbewerb. Prompt schieden aber große Namen gleich in der ersten Runde aus: Novak Djokovic und Olga Danilovic verloren genauso in der ersten Runde wie das Paar Alexander Zverev und Belinda Bencic. Auch Alcaraz/Raducanu flogen raus.

Profiteure der neuen Videoschiedsrichterei: Beim Europe Smash im schwedischen Malmö überraschten die deutschen Tischtennisspieler ihre Kontrahenten auch damit, zu guten Zeitpunkten den „Service Challenge“ zu ziehen. Ricardo Walther steht nach einem 3:1 gegen Anton Källberg genauso im Achtelfinale wie Dang Qiu und Dimitrij Ovtcharov, die gegeneinander antreten müssen.

Ein kleiner Fehler mit Wirkung: Man sagt zwar, dass „das Echteste an jedem Menschen seine Fehler“ sind, wir begehen aber trotzdem ungern welche und möchten uns an dieser Stelle bei Jon Holmes entschuldigen, den wir auf der gestrigen Seite irrtümlich Jan genannt haben.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen