was alles nicht fehlt:
Erste WM-Ernüchterung: Deutschlands Handballerinnen haben zum Abschluss der Hauptrunde ihre erste Niederlage bei der Weltmeisterschaft kassiert. Die DHB-Auswahl verlor am Montagabend vor 10.000 Zuschauern in Herning gegen Co-Gastgeber Dänemark mit 28:30 (13:15) und zog als Gruppenzweiter ins Viertelfinale ein. Dort trifft das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch am Mittwoch auf Schweden.
Afrikas Bester: Nigerias Topstar Victor Osimhen ist zu Afrikas Fußballer des Jahres gewählt worden. Wie der Kontinentalverband Caf am Montagabend bekannt gab, setzte sich der 24-jährige Stürmer des italienischen Meisters SSC Neapel bei der Wahl gegen den ehemaligen Dortmunder Achraf Hakimi (Marokko) von Paris Saint-Germain und Ägyptens Nationalspieler Mohamed Salah vom FC Liverpool durch.
Ein Veteranentreff: Die Fußballstars Lionel Messi (36) und Cristiano Ronaldo (38) begegnen sich wieder auf dem Rasen. Wie Messis Club Inter Miami mitteilte, trifft das Team aus den USA im Rahmen einer Werbetour am 1. Februar in der saudischen Hauptstadt Riad auf Ronaldos Club Al-Nassr.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen