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was alles der wm nicht fehlt

Eine Pleite für die Bayern: Nach der Halbfinalpleite von Harry Kane mit England gegen Argentinien steht nun fest, dass der ruhmreiche FC Bayern München im WM-Finale 2026 nicht vertreten ist. Das gab es zuletzt bei der WM 1978, als sich Argentinien und die Niederlande gegenüberstanden.

Ein leichter Schlag auf den Hinterkopf: Englands Jude Bellingham hat nach dem WM-Aus seinem Frust freien Lauf gelassen und dem argentinischen Ersatzspieler Valentín Barco nach Schlusspfiff einen Schlag verpasst. In diesem Moment feierte der Argentinier gerade mit seinen Teamkollegen den Finaleinzug. Barco drehte sich um und revanchierte sich mit einem Schubser. Barco hatte den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer von Enzo Fernández ­demonstrativ vor der englischen Ersatzbank gefeiert.

Ein Zettel als Meme: Der englische Torhüter Jordan Pickford hat mit seinem Elfmeter-Spickzettel nach dem WM-Aus ausgerechnet die Argentinier zum Lachen gebracht. Statt im Elfmeterschießen zum Einsatz zu kommen, landete der geheime Matchplan des englischen Nationaltorhüters in den Händen des Finalisten – und wurde zum Hit in den sozialen Medien. Lionel Messi und mehrere Mitspieler studierten neugierig den auf eine Trinkflasche aufgebrachten Spickzettel und amüsierten sich köstlich.

Heiße Luft und Rauch in New York: Kurz vor dem WM-Finale herrscht in New York Rauch-Alarm und die Bevölkerung ist zum Tragen von Masken aufgerufen worden. Waldbrände in Kanada und Minnesota haben gewaltige Rauchwolken verursacht, die bis nach New York City gezogen sind. Den Bewohnern wurde geraten, nach Möglichkeit das Haus nicht zu verlassen, Luftfilter zu nutzen und Masken zu tragen. So lauten die Empfehlungen von New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul. Die Luftqualität wird aktuell als gesundheitsgefährdend eingestuft. Im benachbarten East Rutherford findet am Sonntag das WM-Endspiel zwischen Europameister Spanien und Argentinien statt.

Irgendwas mit Jürgen Klopp: Der frühere Fußballweltmeister Bastian Schweinsteiger kann sich seinen ehemaligen Bayern-Chefcoach Louis van Gaal als Bundestrainer vorstellen. Der 74 Jahre alte Niederländer sei für ihn eine echte Option, sollte der geplante Deal des DFB mit Jürgen Klopp doch nicht zustande kommen. „Also wenn Louis van Gaal gesundheitlich die Energie hat, ja, hundertprozentig. Der würde gut passen. Das ist einer, der kann etwas Neues aufbauen und hat eine Struktur“, erklärte Schweinsteiger. Der Weltmeister von 2014 arbeitete beim FC Bayern mit Louis van Gaal zusammen und wurde von dem Niederländer unter anderem ins zentrale Mittelfeld versetzt.

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