was alles der wm nicht fehlt:
Verschärfte Maßnahmen: Die Polizei in Atlanta verstärkt die Sicherheitsvorkehrungen für das brisante WM-Halbfinale zwischen England und Argentinien. „Zusätzliches Personal und zusätzliche Ressourcen sind bereits im Einsatz und werden auch weiterhin strategisch an und um die Veranstaltungsorte, in den Ausgehvierteln und anderen stark frequentierten Bereichen eingesetzt, um ein sicheres und angenehmes Erlebnis für alle zu gewährleisten“, hieß es in einer Mitteilung der Polizei. Die Maßnahmen würden dem Schutz der Öffentlichkeit dienen und Abschreckung vor kriminellen Handlungen. Die Hotels beider Teams sollen von größeren Polizeiaufgeboten bewacht werden.
Vorzeitiges WM-Aus: Für den deutschen Schiedsrichter Felix Zwayer ist das Turnier nach zwei Einsätzen in der Vorrunde vorzeitig beendet. Der 45 Jahre alte Berliner wird am Finalwochenende kein weiteres Spiel leiten und hat das Schiedsrichter-Quartier in Amerika bereits verlassen, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf Anfrage mitteilte. Zwayer hat bei der Weltmeisterschaft den zweiten Auftritt von Gastgeber USA gegen Australien (2:0) sowie das Duell Demokratische Republik Kongo gegen Usbekistan (3:1) geleitet. Der Deutsche zeigte in beiden Partien eine starke Leistung, fiel aber bei seinem ersten Einsatz in Seattle auch mit einem Krampf in der Nachspielzeit auf.
Niederländischer Klopp: Der FC Liverpool macht einem Medienbericht zufolge den Weg für ein mögliches Engagement von Arne Slot als neuer niederländischer Nationaltrainer frei. Der englische Rekordmeister wolle dafür sorgen, dass Slot nicht seinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung nach der Trennung nach der vergangenen Saison verliere, sollte dieser neuer Bondscoach werden. Das berichtete die Zeitung De Telegraaf. Slot gilt als großer Kandidat für die Nachfolge von Ronald Koeman, der nach dem frühen Aus bei der Weltmeisterschaft im Sechzehntelfinale zurückgetreten war. Liverpool hatte Slot nach der enttäuschenden abgelaufenen Saison von seinen Aufgaben entbunden.
Ein Rekordwechsel: Der Transfer von Luka Vušković, zuletzt Publikumsliebling und Senkrechtstarter beim Hamburger SV, zu Brighton & Hove Albion ist perfekt. Tottenham Hotspur lässt den zuletzt an die Hanseaten verliehenen kroatischen WM-Teilnehmer zum Premier-League-Konkurrenten ziehen. Vušković kam lediglich bei der 2:4 Niederlage gegen England zum Einsatz. Die Ablösesumme soll nach Medienberichten bei rund 54 Millionen Euro liegen und bedeutet einen Rekordtransfer für Brighton & Hove Albion. Der 19-Jährige erhält einen Fünfjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison. Brighton & Hove Albion wird vom früheren St.-Pauli-Coach Fabian Hürzeler trainiert.
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