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was alles den winterspielen nicht fehlt

Online-Hetze: Der Eiskunstlauf-Superstar Ilia Malinin aus den USA hat sich erstmals nach seinem dramatischen Absturz in der olympischen Kür auf Instagram zu Wort gemeldet und auch die massiven Angriffe, denen er auf Social Media ausgesetzt ist, thematisiert: „Widerwärtiger Online-Hass greift den Verstand an, und Angst lockt ihn in die Dunkelheit – ganz gleich, wie sehr man versucht, angesichts des endlosen, unüberwindbaren Drucks bei Verstand zu bleiben.“ Bis zu den Winterspielen war er mehr als zwei Jahre ungeschlagen und galt als absoluter Topfavorit. Doch in der Kür fiel er nach einer verpatzten Vorstellung vom ersten Platz nach dem Kurzprogramm deutlich zurück.

Deutsche Domäne: Johannes Lochner greift zum Abschluss seiner 15-jährigen Bob-Karriere nach dem ersten Olympia-Gold. Vor den beiden abschließenden Läufen im Zweierbob am Dienstag hat der Weltcup-Gesamtsieger aus Berchtesgaden satte 0,80 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten deutschen Bob mit Francesco Friedrich und Alexander Schüller. Auf dem dritten Rang ist mit Adam Ammour und Alexander Schaller ebenfalls ein deutscher Bob platziert.

Gute TV-Quote: Die Übertragungen von den Spielen in Mailand und Cortina bescherten der ARD in der ersten Olympia-Woche durchschnittlich 3,41 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 24,5 Prozent. Beim ZDF sahen die Zahlen ähnlich aus mit 3,42 Millionen und 24,7 Prozent. Bemerkenswert waren die Zahlen insbesondere für den Samstag, als die Top 25 der am meisten gesehenen TV-Sendungen in der Zielgruppe der 19- bis 49-Jährigen allesamt im Ersten liefen. Neben 23 Olympia-Übertragungen konnten sich bei den jüngeren Zuschauern und Zuschauerinnen nur „Sportschau“ und „Tagesschau“ behaupten.

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