piwik no script img

verweis

Qualen inWorte fassen

Yamen Hussein war 22 Jahre, als er 2006 öffentlich die sektenähnliche Struktur an der Universität von Homs kritisierte – erstmals wurde der Journalist daraufhin verhaftet. Dann berichtete er ab 2011 vor Ort von der Protestbewegung in Homs, was für ihn so gefährlich wurde, dass er 2014 nach Deutschland floh. Zusammen mit Hussein diskutieren heute ab 19 Uhr die Lyrikerin Nancy Hünger und die Dokumentarfilmerin Dilek Mayatürk in der der Kookreed-Reihe unter dem Titel „Regarding Pain. Über Leid schreiben“ (im Livestream über acudmachtneu.de). Wobei es auch um die Frage geht, ob die Coronapandemie die Darstellung von Leid verändert hat.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen