: verboten
Guten Tag,
meine Damen und Herren!
„Cogito ergo bum!“ verboten verabschiedet einen Unangepassten, dem es immer um die ganze Wahrheit über alles ging: Die Bushs haben al-Qaida geschaffen. Die CIA hat die Attentäter von 9/11 trainiert. Kultmacho Putin narrt die Nato. König Donald entlarvt das Establishment. Assange gebührt der alternative Nobelpreis. Und die Schweiz ist die heimliche Geliebte von Mathias Bröckers. Trotziger Denker, Bestsellerautor, Freund von THC und LSD, linkspopulistischer Putin-Versteher und Trump-Adept. Ein Journalist, der nie aufgehört hat, zu fragen und zu fabulieren.
Zum Abschied der Alterspräsident
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen