unterm strich:
Der Historiker Ira Berlin ist 77-jährig gestorben. Für sein Werk „Many Thousands Gone: The First Two Centuries of Slavery in North America“ erhielt er den unter US-Historikern renommierten Bancroft Prize. Für die literarische Grundlage des Films „12 Years a Slave“ schrieb er die Einführung. Berlins Forschung half, die Schrecken der Sklaverei zutage zu bringen. Der Plattform „History News Network“ sagte er 2004: „Man kommt nicht über Geschichte hinweg, man muss mit ihr zurechtkommen.“
Nur noch 390 – dann sind wir 50.000
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 390 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen