unterm strich:
Der Historiker Ira Berlin ist 77-jährig gestorben. Für sein Werk „Many Thousands Gone: The First Two Centuries of Slavery in North America“ erhielt er den unter US-Historikern renommierten Bancroft Prize. Für die literarische Grundlage des Films „12 Years a Slave“ schrieb er die Einführung. Berlins Forschung half, die Schrecken der Sklaverei zutage zu bringen. Der Plattform „History News Network“ sagte er 2004: „Man kommt nicht über Geschichte hinweg, man muss mit ihr zurechtkommen.“
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