piwik no script img

taz plan im exil

So geht’snicht weiter

Inseln sind bevorzugte Ort von Utopien und Dystopien. So auch in Roman Ehrlichs „Malé“. Der neue Roman spielt auf den Malediven, nachdem das Meer derart gestiegen ist, dass die Inselgruppe fast unbewohnbar wurde. Dafür haben dort Aussteiger*innen eine alternative Gemeinschaft gegründet. – In Ulrike Almut Sandigs „Buch gegen das Verschwinden“ geht’s dagegen unter anderem um Schneestürme, die es nicht mehr gibt. – Dass ein Weiter-so wegen des Klimawandels nicht möglich ist, darum dreht sich auch das Gespräch mit FFF-Aktivistin Luisa Neubauer. Die (kostenlose) Lesereihe nochnichtmehrdazwischen startet um 17.30 Uhr im Garten der Panke, Gerichtstr. 23.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 210 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen