taz🐾lage: Die taz vergisst ihre Menschen nicht
Wer in unserem Haus arbeitet, will genau das: einen konzernunabhängigen und unkonventionellen Journalismus. Auch in den Abteilungen außerhalb der Redaktion sollen die Mitarbeiter:innen selbstständig arbeiten und ihre eigenen Meinungen äußern können. Wir Schreiber:innen haben über die Jahre mit vielen Kolleg:innen zusammengearbeitet. Allen gemeinsam ist das Gefühl, in der taz in einer Familie zu arbeiten.
Viele leben nicht mehr, und ihnen widmen wir ein ehrendes Andenken: seit Kurzem in der Hall of Fame, wie wir unsere Ruhmeshalle nennen. Es sind Frauen und Männer, die viele der sie beruflich prägenden Jahre in der taz verbracht haben.
Noch sind es nur wenige, die wir mit Nachrufen und Fotos gewürdigt haben. Aber das ist erst der Anfang. Es werden noch viele mehr. Bis zur nächsten taz-Genossenschaftsversammlung im September 2027 wollen wir die meisten von ihnen zeigen können: für alle nachlesbar.
Das Team, das sich um diese Hall of Fame akribisch („Gibt es von ihm noch ein Geburtsdatum?“, „Wie lange war sie in der taz?“ …) kümmert, besteht aus dem Autor dieser Zeilen, Mareike Barmeyer, taz-Marketingleiter Manuel Schubert und der Fotokollegin Isabel Lott. Ermöglicht wird dieses ehrenbewahrende Projekt durch die taz-Genossenschaft. Die kuratorische Arbeit des Projekts listet nicht allein Kolleg:innen auf, die all ihre Berufsjahre in der taz gewirkt haben. Sondern auch solche, die später woanders jobmäßig vor Anker gingen, uns aber nah blieben. Nennen Sie uns gern die Menschen, an die Sie sich aus der taz erinnern. Gerne auch solche, die nicht als Autor:innen bekannt wurden: halloffame@taz.de. Jan Feddersen
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen