taz🐾lage: Jetzt für den taz panterpreis abstimmen!
Stück für Stück setzt sich das Bild zusammen. Rund 60 unabhängige Projekte hatten sich für den taz panterpreis für „Medien von unten“ beworben – sieben ganz unterschiedliche wurden nominiert: das Münsteraner Lokalmedium RUMS, die Studierendenzeitung UnAufgefordert, das freie Radio CORAX aus Halle, das Projekt nah:dran – Medienbildung für junge Menschen, die Kultur- und Meinungsmagazine von Berndt Media in NRW, die Gefangenenzeitung der lichtblick aus Berlin-Tegel und die Sendung radio connection aus einer Geflüchtetenunterkunft.
Seit Montag und bis zum 27. Juni können Sie mit darüber entscheiden, wer von ihnen den Publikumspreis erhält – abgestimmt wird unter taz.de/panterwahl.
Den panterpreis zu organisieren ist jedes Jahr ein spannender Prozess. 2024 sind wir für die Preisverleihungen zu den Landtagswahlen im Osten erstmals aus unserer Berliner Blase rausgegangen, dorthin, wo die Zivilgesellschaft Unterstützung braucht. Ein Jahr später waren wir in Halle – und in Bochum im Westen.
Jetzt geht die taz panterstiftung mit zwei Panterskulpturen und zweimal 5.000 Euro Preisgeld nach Hamburg. Im Rahmen der Woche der Pressefreiheit werden der Publikums- und der Jury-Preis am 14. Oktober im Museum der Arbeit verliehen – auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik in Hamburg-Barmbek.
Meine panterpreis-Organisationspartnerin Irene Scheda von der taz Genossenschaft ist vom Ort begeistert. Ich sage Ihnen: Als unsere leitende Eventexpertin weiß Irene, wovon sie redet. Nun freuen wir uns auf Ihre Abstimmung und Ihr Kommen zur Preisverleihung! Alle Infos: taz.de/panterpreis Ole Schulz
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