piwik no script img

südwesterTiefe Sorge

Heute ist ein guter Tag, U-Boot-Fans! Dank 250 Millionen Euro von Thyssenkrupp ist man dem Ziel, die Kieler U-Boot-Werft zum „internationalen Kompetenzzentrum für den konventionellen U-Bootbau“ zu machen, um einige Torpedo-Längen näher gekommen: Freie Fahrt für den fröhlichen Rüstungsexport also? Rolf Wirtz, Chef von Thyssenkrupp Marine Systems, aber ist angesichts der „andauernden Diskussionen“ über Rüstungsexporte in „tiefer Sorge“. Auch der südwester rät zum PR-Tauchgang: Allzu viel darüber zu sprechen, könnte Marine-Projekte ja echt „nachhaltig negativ beeinflussen“.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen