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schluss mit gemütlichWas es noch zu sagen gäbe

Neulich war das Gespräch in der wochentaz mit Juli Zeh. Publikumsreaktion: die einen so, die anderen so. Die brandenburgische Schriftstellerin und Juristin sagte Dinge im Gespräch, die im taz-Kosmos nicht bei allen Gemütlichkeit stifteten. Auch bei mir nicht. Aber: Ein journalistisches Produkt zu loben, auch wenn es einem inhaltlich zuwiderläuft – das ist die höchste Kunst in der taz-Kultur. Um es mal angeberisch zu formulieren. So begänne – beginnt? – Klärung des Gemeinsamen. Und die Aufhebung dessen, was aktuell und nicht nur hierzulande als Spaltung verstanden wird.

Jan Feddersen, Redakteur für besondere Aufgaben und diese Seite. Kuratiert das taz lab und die taz Talks. Seit 1996 bei der taz in Berlin.

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