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neue reihe „bewegte gespräche“Was vom Protest 2024 bleibt

Millionen Menschen demonstrierten 2024 gegen Rechtsextremismus und für Demokratie: erst zu Jahresbeginn, nach der Enthüllung rechtsextremer Deportationspläne; dann im Sommer zu den Europa- und Kommunalwahlen. Aber was haben die Proteste nun bewirkt? Antworten auf diese Fragen suchen wir in der neuen Debattenreihe „Bewegte Gespräche“, die wir gemeinsam mit dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung (ibp) starten. Einblicke aus Forschung und Aktivismus sollen dabei helfen, Resilienz und kollektive Handlungsmacht aus diesen Protesten zu entwickeln. Gemeinsam soll diskutiert, aber das Gesprochene auch durch Musik und Embodiment erlebt werden. Mit dabei: Tanja Chawla, Vorsitzende und Geschäftsführerin des DGB Hamburg; Noa Sander, Sprecherin Bündnis Widersetzen sowie Nina-Kathrin Wienkoop, Vorstandsmitglied beim ibp/HAW Hamburg. André Zuschlag moderiert. Mehr dazu und Tickets: taz.de/talk

Wann: Di., 2. 9. 2025, 19 Uhr

Wo: Nachtasyl Hamburg

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen