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nachrichten

Noch mehr Pulver für die Linkspartei

Am Dienstagmittag löste ein verdächtiger Brief im Büro der Linkspartei in der Faulenstraße einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Die pulverartige Substanz im Brief sei aber ungefährlich gewesen, meldete die Polizei. Seit Anfang 2020 sei dies die dritte Sendung dieser Art gewesen, teilte die Linksjugend „Solid“ am Abend nach dem Vorfall mit. Das Ziel davon sei „Einschüchterung“. Politiker*innen der Partei müssten „täglich damit umgehen, Drohungen, Hassnachrichten und auch mal reale Gewalt abzubekommen“. Das gelinge zwar gut, Angst mache dieser „Anschlag“ dennoch. Man lasse sich jedoch nicht einschüchtern, versicherte die Linke auch bei Twitter. Die Kriminalpolizei ermittelt nun. (taz)

Bovenschulte redet mit Kita-Personal

Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) spricht heute um 19 Uhr per Video mit Beschäftigten von Krippen und Kitas über ihre Belange. Sie seien aktuell besonders belastet, heißt es in der Senatsmitteilung. Erzieher*innen, Sozialassistent*innen, ­pädagogische Fachkräfte, Küchenpersonal, Reinigungskräfte und andere können sich auf www.rathaus.bremen.de oder ­unter ☎ 0421-36 11 56 07 anmelden. (taz)

BUND sammelt alte Handys ein

Der BUND Bremen nimmt ab sofort im Rahmen des Rücknahmesystems „Mobile-Box“ nicht mehr benötigte Handys entgegen. Ziel sei es, die gebrauchten funktionstüchtigen Mobiltelefone weiter zu nutzen und die defekten Geräte zu reparieren. Falls eine Reparatur nicht mehr möglich ist, würden sie umweltgerecht recycelt, um die darin enthaltenen Rohstoffe wiederzugewinnen. Mobile-Box ist ein beim Kölner Umweltamt angezeigtes Rücknahmesystem. Die Handys können in der BUND-Geschäftsstelle am Dobben und an weiteren Sammelstellen in der Stadt abgegeben werden. (taz)

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