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nGbKKeine Zeit zum Spielen: Feministische Partisan_innen

Was im feministischen Klassiker „Born in Flames“ die Piratensender sind, ist heute das Internet. Oder etwa nicht? Weil Netzaktivismus zur antifaschistischen Revolution nicht reicht, hat „No Play“ ein feministisches Trainingscamp ausgerufen. Mitschnitte der strategischen Sessions werden als Radiosendungen ausgestrahlt (www.soundcloud.com/feministtraining). Soundarchivist_innen Andrea Zarza hat außerdem Hörenswertes in öffentlichen Archiven gesammelt: feministische, antikoloniale Utopien der Zeit- und Literaturgeschichte von Angela Davis bis Octavia Butler. Entscheidende transnationale Praktiken aber in den Workshops: noplay.ngbk.de. NYM

Bis 24. 6., tgl. 12–19, Mi.–Fr. 12–20 Uhr, Oranienstr. 25

Lesung „In our own words“ von International Women's Space (eng): 10. 6., 18 Uhr

Ausstellungsgespräch „Partisan_in statt Partizipation“ mit Nora Sternfeld: 11. 6., 19 Uhr

Screening „Bambule“ von Ulrike Meinhof: 14. 6., 19 Uhr

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen