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ZDF beendet „Leute heute“
2022 feierte das Promi-Magazin „Leute heute“ sein 25-jähriges Bestehen. Nun hat sich das ZDF dazu entschlossen, sein werktägliches Magazin einzustellen, berichtet die Bild am Sonntag. Spätestens Ende September soll die Sendung das letzte Mal laufen. Die Mitarbeiter:innen seien in der vergangenen Woche darüber informiert worden. Grund für die Veränderung im Programm seien geplante Umschichtungen von 100 Millionen Euro „zugunsten jüngerer Programme“, heißt es laut DWDL. (taz)
WDR-Rundfunkrat will sich mit Klamroth befassen
In dieser Woche könnte es laut einer Recherche der Welt am Sonntag zum Eklat im WDR-Rundfunkrat kommen. Grund soll die neue Personalie Louis Klamroth sein, der vor Kurzem den Moderator Frank Plasberg in der Sendung „Hart aber Fair“ abgelöst hat. Demnach sollen Vertreter von CDU und SPD im Gremium Konsequenzen von der Intendanz fordern. Sie störe, dass Moderator Klamroth seine Beziehung zur Klimaaktivistin Luisa Neubauer nicht vor seiner Vertragsunterzeichnung als Nachfolge von Frank Plasberg öffentlich offengelegt hat. CDU- und SPD-Abgesandte sehen darin laut Welt am Sonntag einen Interessenskonflikt und den Ruf der Sendung „ruiniert“. Intendant Tom Buhrow und Programmdirektor Jörg Schönenborn halten an Louis Klamroth fest. In einer Sitzung am Dienstag soll auch die Berichterstattung über Lützerath auf der Tagesordnung stehen. (taz)
Dunja Hayali präsentiert das „heute journal“
Dunja Hayali gehört ab Mitte Februar zum Moderationsteam des „heute journals“ im ZDF. Hayali werde rund 40 Mal im Jahr durch die Sendung führen, erstmals am 20. Februar, teilte der Sender am Freitag mit. Am häufigsten werden die Zuschauer:innen dort weiter Marietta Slomka und Christian Sievers sehen.
„Die besten Köpfe sollen unser Flaggschiff präsentieren und profilieren – jede und jeder mit dem eigenen Charakter, aber alle mit höchster journalistischer Erfahrung, Kompetenz und Unabhängigkeit“, sagte ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten dem Tagesspiegel. Hayali werde auch weiter das „Morgenmagazin“ moderieren. (dpa)
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