piwik no script img

jenseits der pose (3)

Für ihre Fotokunstmagazine widmen sich die Fotografinnen Eva-Maria Burchard und Merle Forchmann den urbanen Rändern Düsseldorfs. Ihr Interesse gilt bei dieser fotoethnografischen Reise dem Alltäglichen, dem nicht inszenierten Stadtleben.

Von Merle Forchmann und Eva-Maria Burchard

Ein Reisebus fährt vorbei, Sinnbild für Übergang. Ein roter Wellblechzaun trennt Zeiten. Dahinter ragt der Turm einer ehemaligen Glashütte auf – einst Arbeitsplatz für 8.000 Menschen. Am Rande der Stadt bleibt Vergangenheit präsent, während die Gegenwart weiterzieht. Er ist ein Raum, in dem Wandel nicht abgeschlossen ist, sondern dauerhaft sichtbar bleibt.

Nur noch 430 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 430 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen