piwik no script img

in kürze ERMITTLUNGEN/EINSTEINVirtuelle Todespille

Die Landshuter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Studenten, der Lebensmüden via Internet Medikamente für deren Freitod angeboten hat. Es sei noch offen, ob es durch den illegalen Handel von „Albert Einstein“ tatsächlich zu Selbstmorden gekommen sei, hieß es. (dpa)

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen