: hiv im dialog
Der Kongress
Zum dritten Mal findet an diesem Wochenende in Berlin der Kongress „HIV im Dialog“ statt, diesmal unter dem Titel „Normalität – Wunsch und Wirklichkeit“. Dort wird am Samstag Nachmittag auch die Lage von Migranten Thema sein. Organisiert wird der Kongress von der Berliner Aids-Hilfe, dem Auguste-Viktoria-Krankenhaus, den Aids-Schwerpunktpraxen und dem Robert Koch Institut. Ursprünglich aus einer Improvisation anlässlich der Aids-Aktionswoche 1998 entstanden, hat sich der Kongress inzwischen zu einem wichtigen Baustein im Dialog zwischen HIV-Infizierten in Deutschland und den östlichen Nachbarländern, insbesondere Polen, Vertretern der Community, der Pharma-Industrie, und der Spezialisten aus Medizin, Psychologie und der Politik gemausert. Veranstaltungsort ist das Hotel Berlin am Lützowplatz in Tiergarten. Infos unter: www.hiv-im-dialog.de
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen