gut zu wissen:
650 Blutspenden brauchen die Krankenhäuser in Hamburg und Schleswig-Holstein täglich. In der Urlaubszeit sind jedoch viele der regelmäßigen SpenderInnen nicht da. Deshalb bietet das DRK Hamburg einige Extra-Termine an: Mittwoch, 17. Juli, im DRK-Seniorenzentrum, Holstenring 6 (Ottensen); Donnerstag, 18. Juli, im Bürgerhaus Meiendorf, Saseler Straße 21 (Rahlstedt); Montag, 22. Juli, im DRK-Landesverband, Behrmannplatz 3 (Lokstedt), jeweils von 15 bis 19 Uhr. Kostenlose Infos: ☎ 0800/11 949 11.
Für alle, die von Herbst an in Hamburg studieren und noch keine Bleibe haben, hat das Studentenwerk ein Faltblatt erstellt, in dem die Wohnheime der Stadt vorgestellt werden. Erhältlich beim Studentenwerk Hamburg, Info-Zentrum Wohnen, Von-Melle-Park 2, ☎ 41902 263, und per E-Mail: wohnen-infozentrum@studentenwerk-hamburg.de. Aufnahmeanträge gibt es auch im Netz: studentenwerk-hamburg.de.
Der Zukunftsrat Hamburg gibt die Hoffnung nicht auf: Während der Hamburger Senat seine Politik, etwa am Mühlenberger Loch, auf kurzfristige Zerstörung ausrichtet, lobt der Zukunftsrat eine Prämie von 1000 Euro für Menschen bis 30 Jahre aus, die in kreativer Form um eine nachhaltige Entwicklung in der Hansestadt werben. Entwürfe, Ideenskizzen, Modelle und Prototypen müssen bis zum 4. Oktober fertig sein. Genaueres zur Ausschreibung ist unter ☎ 3910 9731 oder per E-Mail, zukunftsrat-hamburg@t-online.de, zu erfahren.
Vier Wochen lang deutsch für AnfängerInnen: Von Montag, 22. Juli, an bietet die Volkshochschule West in Othmarschen einen Intensivkurs an, in dem Sprachkenntnisse für den Alltag vermittelt werden. Der Unterricht findet immer montags bis donnerstags, von 9.30 bis 12.45 Uhr, statt und kostet 248 Euro. Infos und Anmeldung: ☎ 890 5910.
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen