gurke des tages:
Die missratene Wahl von Friedrich Merz zum zehnten Bundeskanzler hat nicht nur in der deutschen Politik zu einem mittleren Chaos geführt – auch die Wahrheit musste alles Mögliche über den Haufen werfen. Jetzt wissen wir zum Redaktionsschluss nicht, was weiter geschehen wird, und können Friedrich Merz leider nicht gratulieren. Aber so kurz vor dem Abpfiff beinahe Meister zu werden, dass erinnert uns doch an … genau! Merz ist wie Schalke und unser „Kanzler der Herzen“.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen