gurke des tages:
„50 Pubs schließen jeden Monat in England und Wales“, berichtete dpa gestern aus dem brexitgebeutelten Königreich schaumloser Gerstensäfte. Vor allem im bierseligen Nordwestengland sterben die Kneipen und werden „zu Wohnungen, Büros oder sogar Kindergärten“ umgewidmet. Zumindest in letzter Funktion sollten die Zapfanlagen intakt bleiben, damit der Nachwuchs das Kulturerbe der Britischen Inseln wie einst gleich nach der Muttermilch saugen kann.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen