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Erben und Vererben Damit etwas bleibt

Vermachen Sie der taz Ihre Werte.
Eine handgezeichnete Illustration; eine taz-tazze mit Flügel und Heiligenschein

Hinter allen Projekten der taz stehen Menschen mit Werten

  • Es gibt eine Frage, die wir gern aufschieben. Sie ist unbequem, weil sie uns an unsere Endlichkeit erinnert. Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr da bin? Vielleicht denken Sie dabei an Menschen, die Ihnen wichtig sind. An ein Haus, einen Garten, ein paar Dinge mit Geschichte. Aber ein Erbe ist mehr als Besitz. Ein Erbe ist eine Haltung, für die Sie ein Leben lang eingestanden sind.

  • Vielen ist ihr Engagement für die taz ein Lebensprojekt. Unsere Genoss*innen sind Menschen, die sich einmischen und für eine gerechtere, freiere, solidarischere Welt einstehen. Menschen mit Werten stehen hinter allen Projekten der taz. Denn unsere Genoss*innen wissen, dass Solidarität eine Entscheidung ist.

  • Unabhängiger Journalismus braucht diese Solidarität. Genau hier setzt das taz-Erbenprojekt an. Sie können der taz schon zu Lebzeiten Ihre Genossenschaftsanteile überlassen oder ihr ein Vermächtnis hinterlassen. Sie sorgen dafür, dass Ihre Werte auch dann weiterwirken, wenn Sie selbst es nicht mehr können. Dafür, dass die nächste Generation nicht bei null anfängt. Sondern auf dem aufbaut, was Ihnen wichtig war. Unsere Erbekampagne steht für Verantwortung über Generationen hinweg.

Sie haben 3 Möglichkeiten

Möglichkeit 1: Verfügen Sie, dass Ihre Genossenschaftsanteile bei der taz bleiben

Sie sind Mitglied und haben bereits Genossenschaftsanteile. Sie möchten, dass Ihre Genossenschaftsanteile im Falle Ihres Todes bei der taz bleiben, und Sie suchen eine Möglichkeit, die Ihre Erben nicht mit Formalien belastet? Das können Sie schon heute verfügen. Sie bleiben weiterhin Genossenschaftsmitglied. Was Sie dafür tun müssen:

  • Die Nachlassverfügung ausfüllen und an die taz schicken.

Möglichkeit 2: Vermachen Sie Ihre Werte der taz

Sie finden, dass Demokratie und Pressefreiheit untrennbar zusammengehören und möchten deshalb die taz und den täglichen taz-Journalismus direkt unterstützen? Unabhängiger Journalismus ist existenziell wichtig für die Demokratie und wird mittlerweile auch von vielen unterstützt, die nicht unbedingt die taz lesen oder Miteigentümer*innen sind. Jede finanzielle Unterstützung stärkt das Projekt taz und gibt ihr unternehmerische Beweglichkeit und publizistische Unabhängigkeit. Was Sie tun müssen:

  • Sie können in Ihrem Testament ein Erbe oder ein Vermächtnis an die taz veranlassen.

  • Vermächtnisse bis 20.000 Euro sind für die taz sogar steuerfrei.

Möglichkeit 3: Vererben Sie an die gemeinnützige taz panterstiftung

Sie möchten die taz panterstiftung in Ihrem Testament bedenken, damit Ihr Nachlass auch über das eigene Leben hinaus Wirkung entfaltet? Die taz panterstiftung fördert, was schon die taz stark gemacht hat: junge kritische Journalist*innen, den internationalen Austausch und das soziale und politische Engagement unabhängiger Initiativen.

  • Dank der anerkannten Gemeinnützigkeit der Stiftung fällt keine Erbschaftsteuer an – unabhängig von der Höhe des Vermächtnisses. So kommt Ihr Geld dort an, wo es die nächste Generation von Journalist*innen stärkt und neue Wege ermöglicht.

Machen Sie mit: Werte und Haltung an die nächste Generation weitergeben

  1. 2.140

    Genoss*innen haben Ihre Anteile der taz vermachtet.

Brauchen Sie eine Beratung?

Ein Vermächtnis oder eine Erbschaft in größerem Umfang ist immer eine individuelle und persönliche Sache. Wenn Sie sich dafür interessieren, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Gerne stellen wir den Kontakt zum taz-Notar her.

Unser Kontakt

Taz Verlagsgenossenschaft eG

Friedrichstr. 21 | 10969 Berlin

030 25902213

vererben@taz.de

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter

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Foto: Elias Keilhauer

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