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für lau mailen & gewinnen

fuer-lau@taz.de

bis Mittwoch 20 Uhr

Eine Italienerin, ein Syrer, ein Grieche und eine Japanerin wollen sich in Berlin ein neues Leben aufbauen. Eine Schauspielerin, ein ehemals erfolgreicher Manager, ein Schauspieler und eine Politikwissenschaftlerin. Ihre Arbeit in einer Küche sehen sie als Sprungbrett. „Bloody, medium oder durch“ ist eine fiktiv-dokumentarische Inszenierung über Träume, Arbeitsbedingungen, und die europäische Krise.

23. 4., Ballhaus Naunynstraße, 19 Uhr

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