: der verborgene
Georg-Berndt Oschatz
„Die Klarheit der Abstimmung blieb bis zum Schluss zweifelhaft. (…) Die Stimme des Landes ist nichtig.“ Georg-Berndt Oschatz (64) firmierte bislang neutral als „Bundesratsverwaltung“. Gestern hat sich der Direktor des Bundesrats geoutet. Intern wirkte der Parteisoldat der CDU (seit 1963) stets streng konservativ. In Texten setzt er bei der Verletzung des staatlichen Gewaltmonopols schon mal Priester, die Kirchenasyl gewährten, mit der SA auf eine Stufe. Leitmotiv: Freiheitsrechte sind abhängig von der nationalen Kultur. CIF FOTO: ARCHIV
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen