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der schwerpunkt

Bündnis für das Wohnen Zu einem anständigen Leben gehört doch zuerst, dass man eine anständige Wohnung hat. Eine Wohnung, die – wie das so schön heißt – bezahlbar ist. Also günstig. Und günstig gibt es in den großen Städten am Mietmarkt eigentlich gar nichts mehr. Ein Problem, zu dem ganz unterschiedliche Lösungsvorschläge gemacht werden. Dass man zum Beispiel die Wohnungen nur dem Markt entziehen müsse, meinen manche. In Berlin waren das viele: Vergangenes Jahr hat sich bei einem Volksentscheid die Mehrheit dafür ausgesprochen, große Immobilienkonzerne zu vergesellschaften. Tempo bei der Umsetzung von Volkes Wille wird in Berlin aber nicht gemacht, da schaut die Regierende Bürgermeisterin lieber nach Hamburg, wo man das Problem mit dem Markt lösen will und mit einem „Bündnis für das Wohnen“. Das Rezept: Angebot schaffen und bauen, bauen, bauen … Zum Thema

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen