das wetter: Die Nudelbretts
Oma Gisela war längst über alle Bahnhofsberge. Aus den Händen der feisten Halunken hatte sie sich, selbsttätig wie stets, befreit und war sodann im Damenschweinsgalopp dem Bannkreis der Pariser Gare du Nord entfleucht. Jetzt saß sie an den Gestaden eines gar pittoresken Kanals und versuchte, digitale Fühlung zu ihrem Sohn Detlef Nudelbrett zu bekommen. Der war einen Tick zu spät im Bahnhof vorstellig geworden und irrte nun, ob der Hitze nur bekleidet mit zwei Fanta und einer halben Hose, in der Kapitale herum.
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