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das wetterDas Erfolgsrezept

Seit Kunibert Kaludrigkeit unter dem Pseudonym Johann Wolfgang von Goethe veröffentlichte, brummte der Laden. Die Theaterstücke „Fuß“ und „Fuß II“, später ergänzt durch die Erstfassung „Urfuß“; die Romane „Die Wahlbekanntschaften“ und „Wilhelm Meisters Meisterjahre“ sowie „Wilhelm Großmeisters Großmeisterjahre“, Gedichte wie „Hört ein Knab ein Rösslein schnaufen“ und „Der Zauber-Azubi“ – ein Erfolg jagte den nächsten. Als eine Konkurrentin namens Ehrengart Eckenhauer sich in Friederike Schiller umbenannte, das Drama „Wilhelmine Tell“, das Gedicht „Die Apnoe-Taucherin“ und die Essays „Die Schaubühne als eine feministische Anstalt betrachtet“ sowie „Was heißt und zu welchem Ende studiert mensch Frauengeschichte?“, beäugten sie erst einander misstrauisch und schlossen dann auch ewige Freundschaft.

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