das ding der woche:
Was ist das?
Ein ziemlich betrübt dreinblickendes Plüschpferd.
Was soll das?
Glück bringen im Jahr des Pferdes, das bald in China beginnt. Sein Rot steht für Wohlstand, zusätzlich ist der Schriftzug „Geld kommt bald“ in Gold aufs Pferd gestickt. Nur ging in der Stofftierfabrik etwas schief, zahlreiche Pferdeschnauzen wurden falsch herum angenäht. Das missmutige Geschöpf löste einen Hype aus, Käufer:innen gaben an, sich auf der Arbeit genauso zu fühlen, wie das Pferd aussieht. Möge sein Wert für sie Labubu-like ins Unermessliche steigen.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen