: dallas mavericks in großen nöten
Dirk Nowitzki (hier gegen Chris Webber) holte die meisten Punkte für seine Dallas Mavericks (31), die meisten Rebounds (12) und verteilte die meisten Assists (7), doch es half alles nichts. Die Texaner verloren das vierte Spiel des Viertelfinales gegen die Sacramento Kings mit 113:115 nach Verlängerung, liegen in der Best-of-seven-Serie mit 1:3 zurück und können bereits heute beim Spiel in Sacramento ausscheiden. Obwohl Nowitzki am Samstag erheblich besser zum Zug kam als in den ersten drei Partien gegen die Kings, war seine Trefferquote mit 9/28 immer noch nicht berauschend. Ausschlaggebend waren jedoch die große Leistung von Sacramentos Bobby Jackson (26 Punkte) als Vertreter des verletzten Peja Stojakovic und die Treffsicherheit von Spielmacher Mike Bibby in der Schlussphase, als die Kings Webber und Divac bereits mit je sechs Fouls disqualifiziert waren. Nowitzki verpasste mit einem Fehlwurf 2,5 Sekunden vor Schluss den Ausgleich. FOTO: AP
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen