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■ co op-ProzeßHoffmann gesteht

Frankfurt/Main (dpa) – Im Frankfurter co op-Prozeß hat gestern Dieter Hoffmann, ehemaliger Vorstand des Handelskonzerns, gestanden, er habe den Rückfluß von Firmengeldern nicht ordnungsgemäß kontrolliert und damit das co op-Firmenvermögen gefährdet. Das Geld sollte ursprünglich zum Kauf von Auslandsbeteiligungen verwendet werden und war auf Stiftungskonten deponiert. Die Verteidigung beantragte die Abtrennung des Verfahrens. Nach einem fast gleichlautenden Geständnis war co op-Chef Bernd Otto in der vergangenen Woche zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden.

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