: chronik
Schröders Hochs und Tiefs
27. September 1998: SPD und Grüne gewinnen die Bundestagswahl.
16. Januar 1999: Die CDU startet ihre Unterschriftenaktion gegen die doppelte Staatsbürgerschaft.
17. Februar 1999: Die CDU gewinnt die Landtagswahl in Hessen.
11. März 1999: Finanzminister Oskar Lafontaine tritt zurück.
24. März 1999: Die Nato beginnt den Luftkrieg gegen Jugoslawien.
13. Juni 1999: Europawahl – das bislang schlechteste Ergebnis für die SPD.
September 1999: Bei den Landtagswahlen im Saarland, in Brandenburg und in Thüringen erleidet die SPD schwere Verluste. In Sachsen erhält sie nur noch 10,7 Prozent der Stimmen.
25. November 1999: Schröder „rettet“ den Holzmann-Konzern.
16. Dezember 1999: Helmut Kohl beichtet die Annahme illegaler Spenden.
27. Februar 2000: Die SPD gewinnt die Wahl in Schleswig-Holstein.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen