piwik no script img

berichtigung

Auch im vermeintlich progressiven Kulturbetrieb begegnet Jü­d:in­nen immer wieder Antisemitismus. Das ließ sich bei der Kasseler documenta feststellen, war aber auch Thema einer Tagung in Berlin. Im Interview mit der Zeit sprach der israelische Botschafter Ron Prosor kürzlich von einem „krassen Antisemitismus“ in Deutschland, der jedoch vor allem von rechts komme.

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 390 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen