berichtigung:
Dass Wölfe schlaue Tierchen sind, wussten wir ja spätestens, seit Jack Nicholson mal einen gespielt hat, der irgendwann mit Michelle Pfeiffer im Dickicht verschwindet. Trotzdem haben wir uns gefragt, wie die alten Rudelheuler ihre lateinischen Deklinationen durch die Schnauze wuffen. „Lupus lupo homo est“ wurde wahrscheinlich auf einer langen sibirischen Schlittenfahrt von irgendeinem Puschkin-Helden zum ersten Mal aus Wolfsmund gehört oder von Jack London mit viel Feuerwasser direkt aus der Mitte einer nordamerikanischen Heulerfamilie transkribiert.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen