Zur Person: Wiebke Ahrndt :
Geboren in Braunschweig, studiert in Göttingen, weiterstudiert in Los Angeles, zu Ende studiert in Bonn, danach promoviert mit Wohnsitz in Hamburg – Wiebke Ahrndt war fleißig und fleißig unterwegs. Parallel zu ihrer Promotion über das Mexiko des 16. Jahrhunderts machte sie Führungen in Hildesheim und Köln und heuerte als wissenschaftliche Assistentin am Hamburger Museum für Völkerkunde an. Danach ging es nach Basel, wo sie eine Tabak-Ausstellung organisierte und dann die Leitung der Amerikaabteilung übernahm. Seit 1. März ist sie Direktorin des Übersee-Museum. kli
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen