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Zahl des Tages4 Tonnen

Polnische Behörden haben in den vergangenen Tagen mehr als vier Tonnen toter Fische aus einem Nebengewässer der Oder geborgen. Bislang sei das Fischsterben auf einen Abschnitt des Gleiwitzer Kanals begrenzt, sagte eine Sprecherin der örtlichen Wasserbehörde. Ursache sei die Blüte der Goldalge, so die Behörde. Derzeit würden regelmäßige Einsatzpatrouillen zu Wasser und an Land die Lage überwachen, außerdem würden die verendeten Fische an dem betroffenen Abschnitt des Kanals entnommen. Bis auf Weiteres wurde auch der Betrieb von zwei Schleusen ausgesetzt. Im Sommer 2022 waren in der Oder massenhaft Fische gestorben, Grund war wohl auch damals die Blüte von Prymnesium parvum.

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