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Witwe gibt nicht auf

London (dpa) – Ein krebskranker Brite, der den Tabakhersteller Imperial Tobacco vor Gericht für seine Krankheit verantwortlich gemacht hat, ist am Dienstag gestorben. Die Witwe des 48 Jahre alt gewordenen früheren Kettenrauchers Alfred McTear will den Rechtsstreit nach Angaben ihres Anwalts weiterführen. McTear hatte Klage erhoben, weil es nach seiner Darstellung keine Warnung vor den Gesundheitsgefahren gab, als er in den 60er Jahren mit dem Rauchen begann. Als die Warnungen auf den Zigarettenpackungen eingeführt wurden, sei er bereits süchtig gewesen. Der Raucher von 60 Zigaretten pro Tag verklagte das Unternehmen auf Zahlung von 500.000 Pfund (1,2 Millionen Mark).

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