: Weltschnellst gelaufen
Foto: reuters
Tigst Assefa hat den London-Marathon gewonnen. Die 29-jährige Äthiopierin triumphierte in 2:15:50 Stunden und revanchierte sich damit für ihre knappe Niederlage gegen Peres Jepchirchir aus Kenia im Vorjahr, die im Vorjahr gewonnen hatte, Assefas Zeit ist die schnellste, die je in einem reinen Frauenmarathon gelaufen wurde. Die bisherige Bestmarke von 2:16:16 Minuten hatte Jepchirchir vor einem jahr in London aufgestellt. Rang drei ging an Olympiasiegerin Sifan Hassan aus den Niederlanden. Seit einigen Jahren führt der Leichtathletik-Weltverband World Athletics im Straßenlauf zusätzliche Weltrekorde für reine Frauenläufe. Der von Ruth Chepngetich (Kenia) gehaltene Weltrekord für gemischte Rennen steht seit Oktober 2024 bei 2:09:52 Stunden.
Das separat ausgetragene Männerrrennen gewann der Kenianer Sabastian Sawe in 2:02:27 Stunden vor Jacob Kiplimo aus Uganda und seinem Landsmann Alexander Munyao.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen