piwik no script img

Weiter, immer weiter!

Ein Frisbee muss nicht viel können. Fliegen sollte es. „Erstklassige Flugeigenschaften“ nennen das die Hersteller, als würde es um aerodynamische Wunderwerke gehen. Dann sollte man die Flugscheiben noch gut greifen können. Sind diese Anforderungen erfüllt, steht dem Wurfvergnügen nichts mehr im Weg. Wer beim Werfen und Fangen noch ein ökologisch reines Gewissen haben möchte, kann seit einiger Zeit auch auf Bio-Frisbees zurückgreifen. Mit knapp 12 Euro sind diese kaum teurer, bestehen dafür aber aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Grundmaterial kommt aus der Zuckerproduktion und nicht wie bei den herkömmlichen Wurfgeräten aus kaum verrottbarem Kunststoff auf Erdölbasis. Werfen lässt sich das Öko-Frisbee dafür genauso gut – auch in Wettkämpfen. Der deutsche Frisbeesportverband hat die Scheiben für Sportarten wie Ultimate Frisbee und Discgolf zugelassen. Robin Köhler

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen