■ Weimar/Erfolg: Stelle wird neu besetzt
Weimar (taz) – Weimar, die Stadt mit mehr als 400 Millionen Mark Schulden, wird nicht die Stelle der Ausländerbeauftragten abschaffen. Dies hatten zunächst die regierenden Stadtfraktionen von Bündnis 90 und SPD mit Unterstützung der PDS gefordert. Das Sparkonzept sah vor, die Aktivitäten der Ausländerbeauftragten mit der der Kinderbeauftragten zusammenzufügen. Von einer künftigen „Randgruppenbeauftragten“ war die Rede. Nachdem die Pläne zur Abschaffung der Ausländerbeauftragten bekannt geworden waren, besannen sich die Politiker. Die Stelle soll nun neu besetzt werden.
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