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Wegen REP-Beleidigung verwarnt

Mit einer Verwarnung endete gestern vor dem Amtsgericht Tiergarten ein Beleidigungsprozeß gegen einen 31jährigen Studenten, der „Republikaner“ als „Braune Säue“ bezeichnet hatte. Der Vorfall ereignete sich im August 1989 vor einem Informationsstand der „Republikaner“ in Neukölln. Nach einer immer hektischer werdenden Auseinandersetzung um die Ausländerpolitik seien diese Worte gefallen. Währenddessen habe der Angeklagte sich bedrängt gefühlt und Angst gehabt, weil er von etwa zehn „Republikanern“ „auf Tuchfühlung“ umringt worden sei.